Meldungen

Nachtzug Mailand–Brüssel dreimal pro Woche unterwegs

Seit wenigen Tagen fährt European Sleeper dreimal pro Woche von Brüssel über Verviers, Aachen und Köln nach Mailand. Die Route führt durch Belgien, Deutschland, die Schweiz und Italien. Zum Fahrplanwechsel im Dezember soll die Verbindung bis in die Niederlande verlängert werden.

Für mehr Rücksicht im Zug – ODEG setzt Etikette-Kampagne fort

Mit der Kampagne „Benimm dich, als wäre Mutti dabei“ wirbt die ODEG erneut für respektvolles Verhalten im Zug. Humorvolle Motive greifen typische Konflikte im Alltag auf und richten sich auch gegen aggressives Verhalten gegenüber Mitarbeitenden.

Neuer Wartebereich im Berliner Hauptbahnhof eröffnet

Ab sofort gibt es im Berliner Hauptbahnhof einen neuen frei zugänglichen Wartebereich im Lounge-Stil. Reisende können dort ohne Verzehrzwang warten, arbeiten oder ein Café-Angebot nutzen. Mehr als 70 Sitzplätze, WLAN und Lademöglichkeiten gehören zum Konzept.

Verbände fordern stärkere Steuerung der Schieneninfrastruktur

Die Güterbahnen, Mofair und Pro Bahn fordern von Bundesverkehrsminister Steffen Bilger eine stärkere politische Steuerung der Schieneninfrastruktur. Einzelne Reformmaßnahmen reichten aus Sicht der Verbände nicht aus, um Qualität, Kapazität und Leistungsfähigkeit des Netzes dauerhaft zu verbessern.

Mann verschläft Ausstieg und legt Zugverkehr lahm

Dass man im Zug seinen Halt zum Aussteigen verschläft, kann schon mal vorkommen. Dass man danach aber den Zugverkehr stoppt, geschieht eher selten. Einem 32-Jährigen ist das in Hamburg passiert.

Bahn-Chefin fordert Kulturwandel und mehr Leistung

Die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Evelyn Palla, will die Leistungskultur im Konzern grundlegend umbauen. Künftig sollen Leistung und Pünktlichkeit stärker honoriert – und anhaltende Schwächen konsequenter sanktioniert werden.

SWR-Recherche: Falsch verlegte Kabel bremsen Stuttgart 21 aus

Neue Probleme bei Stuttgart 21: Nach Recherchen des SWR sollen kilometerweise falsch verlegte Kabel und technische Mängel die vollständige Inbetriebnahme des Bahnprojekts bis mindestens 2031 verzögern. Die Deutsche Bahn äußert sich bislang zurückhaltend.