Meldungen

Landwirtschaftliches Fahrzeug und Zug stoßen zusammen

Im Schweizer Kanton St. Gallen ist ein Zug mit dem Anhänger eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs kollidiert. Verletzte gab es nicht, aber der Sachschaden ist hoch. Die Strecke war für mehrere Stunden gesperrt.

Störung sorgt für Einschränkungen zwischen Bremen und Hamburg

Reisende zwischen Bremen und Hamburg müssen sich voraussichtlich noch bis Samstagmittag auf Einschränkungen einstellen. Wegen eines Stellwerksausfalls bei Ottersberg kommt es zu Verspätungen und Ausfällen, während die Bahn Züge umleitet und Ersatzbusse eingesetzt werden.

BVG kritisiert „FreiFahren“-App als unsolidarisch

Mit der App „FreiFahren“ können Nutzerinnen und Nutzer im Berliner Nahverkehr vor Ticketkontrollen warnen. Zehntausende machen dem Entwickler zufolge mit. Werden seither weniger ohne Ticket erwischt?

Nachtzug Mailand–Brüssel dreimal pro Woche unterwegs

Seit wenigen Tagen fährt European Sleeper dreimal pro Woche von Brüssel über Verviers, Aachen und Köln nach Mailand. Die Route führt durch Belgien, Deutschland, die Schweiz und Italien. Zum Fahrplanwechsel im Dezember soll die Verbindung bis in die Niederlande verlängert werden.

Für mehr Rücksicht im Zug – ODEG setzt Etikette-Kampagne fort

Mit der Kampagne „Benimm dich, als wäre Mutti dabei“ wirbt die ODEG erneut für respektvolles Verhalten im Zug. Humorvolle Motive greifen typische Konflikte im Alltag auf und richten sich auch gegen aggressives Verhalten gegenüber Mitarbeitenden.

Neuer Wartebereich im Berliner Hauptbahnhof eröffnet

Ab sofort gibt es im Berliner Hauptbahnhof einen neuen frei zugänglichen Wartebereich im Lounge-Stil. Reisende können dort ohne Verzehrzwang warten, arbeiten oder ein Café-Angebot nutzen. Mehr als 70 Sitzplätze, WLAN und Lademöglichkeiten gehören zum Konzept.

Verbände fordern stärkere Steuerung der Schieneninfrastruktur

Die Güterbahnen, Mofair und Pro Bahn fordern von Bundesverkehrsminister Steffen Bilger eine stärkere politische Steuerung der Schieneninfrastruktur. Einzelne Reformmaßnahmen reichten aus Sicht der Verbände nicht aus, um Qualität, Kapazität und Leistungsfähigkeit des Netzes dauerhaft zu verbessern.