Meldungen

Bundesregierung erläutert Vorgaben für Schienenersatzverkehr

Für den Schienenersatzverkehr gelten nach Angaben der Bundesregierung gesetzliche und vertragliche Vorgaben. Dazu zählen unter anderem Regelungen des Personenbeförderungs- und Arbeitszeitrechts sowie Vereinbarungen zwischen Aufgabenträgern und Bahnunternehmen.

ÖBB bestellen weitere Akku-Triebzüge bei Stadler

Die ÖBB haben sieben weitere batteriebetriebene Züge beim Hersteller Stadler bestellt. Die Fahrzeuge sollen ab 2028 ausgeliefert werden und künftig Dieseltriebzüge in Niederösterreich ersetzen.

Verkehrsministerium will Förderung für neue Magnetschwebebahnen

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will neue Magnetschwebebahnen im Nahverkehr fördern und dafür das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz öffnen. Die Technologie gilt laut Ministerium als Alternative zu U- oder Straßenbahnen – besonders bei schwieriger Topografie.

Jusos fordern billigeres Deutschlandticket wegen hoher Spritpreise

Angesichts stark gestiegener Spritpreise verlangt Juso-Chef Philipp Türmer ein günstigeres Deutschlandticket und einen Spritpreisdeckel. Pendler würden doppelt belastet, sagte er – durch teuren Kraftstoff und ein inzwischen deutlich teureres ÖPNV-Abo.

ÖBB erneuern Bahnstrecke zwischen Rankweil und Götzis

Wegen Bauarbeiten zwischen Rankweil und Götzis kommt es ab diesem Sonntag zu Fahrplananpassungen und Halteausfällen. Die Stationen Klaus und Sulz-Röthis werden zeitweise nicht bedient, Ersatzbusse sind im Einsatz.

Bundespolizei fasst mutmaßlichen Graffiti-Sprayer

Zwei Männer haben in Markt Schwaben eine abgestellte S-Bahn auf rund 70 Quadratmetern besprüht. Einer der Tatverdächtigen wurde festgenommen. Der Schaden liegt bei mehreren Tausend Euro.

Sperrung von Bahnhof nach tödlichem Unfall

Ein 42-Jähriger stirbt am Eisenacher Hauptbahnhof, nachdem ihn ein Zug erfasst. Die Polizei geht von einem Unfall aus – der Bahnhof blieb vorübergehend gesperrt.

Gewerkschaft will Stellenabbau bei DB Cargo abmildern

Rund 6.200 Arbeitsplätze sollen bei der Güterverkehrssparte der Bahn wegfallen. Die Bahn-Gewerkschaft EVG will das in dem Umfang nicht hinnehmen – und kündigt harte Verhandlungen um jede Stelle an.