Meldungen

Zugverkehr bei Bienenbüttel nach Sperrung wieder angelaufen

Nach einem gefährlichen Ereignis war die Bahnstrecke zwischen Lüneburg und Bad Bevensen am Sonntag mehrere Stunden gesperrt. Die Sperrung ist aufgehoben, die Linien RE3 und RB31 nehmen den durchgehenden Verkehr schrittweise wieder auf.

Neuer Zeitplan für Fehmarnbeltquerung wird erwartet

Der Fehmarnbelt-Tunnel bleibt hinter dem Zeitplan zurück. Doch noch in diesem Jahr soll der weitere Ablauf kommuniziert werden. Wie es derzeit bei dem Bau zwischen Deutschland und Dänemark vorangeht.

Neue Werkstatthalle in Cheb für Fern- und Regionalzüge

Nach weniger als zweieinhalb Jahren Bauzeit hat die tschechische Bahngesellschaft in Cheb eine neue dreigleisige Reparaturhalle eröffnet. Die Anlage soll unter anderem für die Instandhaltung von InterJet-, ComfortJet- und Regionalzügen genutzt werden.

Siemens erweitert Instandhaltungsnetzwerk in Mittelosteuropa

In Gądki bei Posen entsteht ein neues Siemens-Servicezentrum für Lokomotiven. Die 4.300 Quadratmeter große Anlage soll 2027 eröffnet werden und Instandhaltungsleistungen für Fahrzeuge in Polen sowie Mittel- und Osteuropa anbieten.

Rind am Gleis sorgt für Polizeieinsatz bei Aukrug

Ein entlaufenes Rind hat am Samstagmorgen einen Polizeieinsatz auf der Bahnstrecke zwischen Hohenwestedt und Heide ausgelöst. Ein Zug verspätete sich durch den Vorfall um wenige Minuten. 

Pro Bahn fordert strengere Pünktlichkeitsregeln für Bahn-Boni

Bei der geplanten Neuregelung der Bahnmanager-Boni sieht der Fahrgastverband Pro Bahn Nachbesserungsbedarf. Verbandschef Lukas Iffländer fordert, Verspätungen bereits ab drei Minuten zu zählen und Zugausfälle ebenfalls in die Pünktlichkeitsbewertung einzubeziehen.

Bilgers Sommerreise startet mit ICE-Panne

Ausgerechnet auf seiner Reise mit der Bahn musste Verkehrsminister Steffen Bilger gleich zu Beginn umsteigen. Wegen einer ausgefallenen Klimaanlage wurde ein ICE-Wagen auf der Fahrt von Berlin nach Hamburg geräumt und gesperrt.

Großübung mit simuliertem ICE-Brand im Tunnel endet im Fiasko

Bei einer Großübung mit einem simulierten Zugbrand in einem Thüringer Tunnel haben Einsatzkräfte erhebliche Verzögerungen bei der Alarmierung festgestellt. Die ersten Retter erreichten den Übungsort erst mehr als zwei Stunden nach dem Notruf.