Meldungen

Kleinlaster kippt in Pforzheim auf Bahnstrecke

Eine 42-Jährige kommt mit einem Kleinlaster von der Straße ab. Das Fahrzeug durchbricht einen Zaun und stürzt über eine kleine Mauer auf das Gleisbett der Nagoldtal- und der Albtalbahn.

Verspätungen sorgen für hohen Umsatzverlust bei der Bahn

Verspätungen, Streiks und immer mehr Baustellen im maroden Schienennetz haben bei der Deutschen Bahn 2024 einen enormen wirtschaftlichen Schaden verursacht. Den daraus folgenden Umsatzverlust beziffert Bahnchef Richard Lutz allein im Fernverkehr auf 700 Millionen Euro.

Bahn-Aufsichtsrat billigt Plan zur Sanierung

Die Deutsche Bahn gibt seit Längerem kein gutes Bild ab. Der Vorstand versucht mit einer umfassenden Sanierung den Befreiungsschlag. Bestenfalls kommen die Züge schon bald deutlich pünktlicher.

Verkehrsminister sieht Bahn-Frust als Faktor für Unzufriedenheit

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger sieht im Frust über den Zustand der Bahn und lange Bauzeiten bei Verkehrsprojekten einen möglichen Grund für das schwache CDU-Ergebnis in Sachsen-Anhalt. Zugleich hält er das Ziel von 70 Prozent pünktlichen Fernzügen bis 2029 für realistisch.

KTG wird mit Railpool Lokservice zusammengeführt

Die Werkstattunternehmen KTG und Railpool Lokservice treten ab sofort unter einer gemeinsamen Unternehmensstruktur auf. KTG mit Sitz in Duisburg wurde auf die Railpool Lokservice mit Standorten in Hamburg verschmolzen. Die bisherigen Ansprechpartner bleiben erhalten.

Aufgabenträger fordern Aussetzung der Trassenpreisentscheidung 2027

Die Entscheidung über die Trassenentgelte 2027 sollte nach Ansicht des Bundesverbands SchienenNahverkehr wegen eines laufenden Klageverfahrens ausgesetzt werden. Der Verband warnt vor Angebotskürzungen im Regional- und S-Bahnverkehr infolge steigender Infrastrukturkosten.

ÖBB suchen Nachfolger für CEO Andreas Matthä

Die ÖBB bereiten den Wechsel an der Konzernspitze vor: Die Funktionsperiode von CEO Andreas Matthä endet im kommenden Jahr. Zusätzlich soll ein neuer COO-Posten geschaffen werden.

Stadler erweitert Produktionsstandort in Kasachstan

Stadler investiert rund 25 Millionen Franken in neue Werkstätten im kasachischen Astana. Dort sollen künftig erstmals in Zentralasien Aluminium-Wagenkästen für Schienenfahrzeuge hochautomatisiert geschweißt und lackiert werden.