Meldungen

Heiterblick verliert Auftrag aus Zwickau

Der Leipziger Straßenbahnbauer Heiterblick ringt um seine Zukunft, die Mitarbeiter sind bereits in Kurzarbeit. Nun verliert das Unternehmen einen wichtigen Auftrag, ein weiterer ist in der Schwebe.

Fußgänger stirbt nach Unfall mit Stadtbahn und weitere Blaulichtmeldungen

Meldungen in der Übersicht: Fußgänger stirbt nach Unfall mit Stadtbahn / Buntmetalldiebe vorläufig festgenommen / Aufbruch eines Fahrausweisautomaten misslingt / Graffiti-Sprayer vorläufig festgenommen / Fahrgast greift Prüfdienst mit Schere an / 65-Jähriger belästigt Reisende im Zug / Unbekannte legen in zwei Fällen Hindernisse ins Gleis / Festnahme nach Schließfachaufbrüchen

Kriminalbeamte für KI-basierte Videoüberwachung an Bahnhöfen

Im Zusammenhang mit der Diskussion um die Sicherheit an deutschen Bahnhöfen hat der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) den Einsatz von KI-gestützter Kameraüberwachung befürwortet und zugleich rechtlich enge Grenzen der Gesichtserkennung bekräftigt.

S-Bahnen fahren wieder nach Warnemünde

Wegen Bauarbeiten war die Strecke zwischen Rostock und Warnemünde für zwei Wochen gesperrt. Seit dem frühen Morgen fährt die S-Bahn, die auch große Wohnviertel anbindet, wieder wie gewohnt.

Vorschlag für größere Deutschlandticket-Lösung

Zur Finanzierung des Deutschlandtickets ist eine Lösung für 2025 in Sicht. SPD und Grüne werben jetzt für zusätzliche Schritte. Die Union gibt sich, was das angeht, allerdings zugeknöpft.

Nach Sturz: 80-Jähriger wird von Zug erfasst

Ein 80 Jahre alter Pedelecfahrer stürzt an einem Bahnübergang und wird von einem Zug erfasst. Er stirbt noch an der Unfallstelle. Der Lokführer bekommt das Unglück zunächst offenbar nicht mit.

CDU will KI-Überwachung von Bahnhöfen einführen

Die CDU will die Videoüberwachung von Bahnhöfen mit Gesichtserkennung durch Künstliche Intelligenz (KI) ausbauen. Dies soll einer der ersten Schritte einer möglichen unionsgeführten Bundesregierung sein.

Bahn ändert Regeln zum Kauf von Sparpreistickets

Künftig können Bahnkunden Sparpreistickets kaufen, ohne Handynummer oder E-Mail-Adresse anzugeben. Der zuständige Datenschützer sieht einen Erfolg. Die Bahn hat für die Kunden jedoch eine Empfehlung.