Meldungen

Verbundstreifen sollen Berliner Bahnhöfe sicherer machen

Am Berliner Hauptbahnhof und Ostbahnhof sollen gemeinsame Streifen von Polizei, Bundespolizei, DB Sicherheit und Ordnungsämtern für mehr Präsenz sorgen. Ziel sind schnellere Reaktionen, bessere Abstimmung und mehr Ansprechbarkeit vor Ort.

Länder ziehen wegen hoher Trassenpreise vor Gericht

Im Streit um die hohen Kosten für die Nutzung des Schienennetzes verschärfen die Länder den Konflikt mit dem Bund. Eine Klage gegen die gestiegenen Trassenpreise soll in den kommenden Tagen beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht werden.

Einbau neuer Bahnbrücke an Hamburger Sternschanze

Seit mehr als 120 Jahren sind unzählige Züge über eine Brücke an der Hamburger Sternschanze gerollt. Jetzt wird sie durch eine neue Konstruktion ersetzt. Bis der Verkehr wieder läuft, dauert es noch.

Eisenbahn-Bundesamt führt neue Rottenwarnsignale ein

Mit vorübergehender Gültigkeit hat das Eisenbahn-Bundesamt zwei neue Rottenwarnsignale eingeführt. Sie sollen Beschäftigten auf Baustellen im Gleisbereich klarere Verhaltensanweisungen bei herannahenden Zügen geben.

Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern bei den ÖBB

Vor dem Internationalen Frauentag ziehen die ÖBB eine Bilanz zur Gleichstellung im Unternehmen. Der Frauenanteil im Konzern ist gestiegen, während der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied deutlich unter dem österreichischen Durchschnitt liegt.

NRW-Verkehrsminister bei Infrastruktur-Gesetz gegen Parteilinie

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) erkennt im Infrastruktur-Zukunftsgesetz Fortschritte wie schnellere Verfahren und mehr Digitalisierung. Zugleich warnt er vor Einschränkungen von Beteiligungsrechten – Verzögerungen lägen oft eher an überlasteten Behörden als am Umweltrecht.