Meldungen

Wechsel an der Spitze des Bahn-Aufsichtsrats steht bevor

Der Aufsichtsratschef der Deutschen Bahn, Werner Gatzer, will seinen Posten offenbar vorzeitig abgeben. Als Nachfolger ab 2027 ist Ex-Lufthansa-Chef Christoph Franz vorgesehen, der bereits früher für die Bahn tätig war.

DB InfraGO: Philipp Nagl rechnet mit Jahrzehnt der Sanierungen

Der Chef der Bahn-Infrastrukturtochter DB InfraGO, Philipp Nagl, erwartet eine schrittweise Besserung des Schienennetzes. Die Sanierungen würden aber rund ein Jahrzehnt dauern. Trotz Belastungen hält er am Konzept kompletter Korridorsperrungen fest.

▶ VIDEO: So lief die Betriebsaufnahme zum Start der Hermann-Hesse-Bahn ab

Nach über 40 Jahren Stillstand ist die Bahnstrecke zwischen Calw und Weil der Stadt wieder in Betrieb gegangen. Seit dem 1. Februar verkehren auf der Hermann-Hesse-Bahn nun wieder regelmäßig Züge – zunächst im Stundentakt, ab Frühjahr alle 30 Minuten. Wir haben die Betriebsaufnahme vor Ort begleitet.

Einbau neuer Bahnbrücke an Hamburger Sternschanze

Seit mehr als 120 Jahren sind unzählige Züge über eine Brücke an der Hamburger Sternschanze gerollt. Jetzt wird sie durch eine neue Konstruktion ersetzt. Bis der Verkehr wieder läuft, dauert es noch.

Eisenbahn-Bundesamt führt neue Rottenwarnsignale ein

Mit vorübergehender Gültigkeit hat das Eisenbahn-Bundesamt zwei neue Rottenwarnsignale eingeführt. Sie sollen Beschäftigten auf Baustellen im Gleisbereich klarere Verhaltensanweisungen bei herannahenden Zügen geben.

Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern bei den ÖBB

Vor dem Internationalen Frauentag ziehen die ÖBB eine Bilanz zur Gleichstellung im Unternehmen. Der Frauenanteil im Konzern ist gestiegen, während der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied deutlich unter dem österreichischen Durchschnitt liegt.

NRW-Verkehrsminister bei Infrastruktur-Gesetz gegen Parteilinie

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) erkennt im Infrastruktur-Zukunftsgesetz Fortschritte wie schnellere Verfahren und mehr Digitalisierung. Zugleich warnt er vor Einschränkungen von Beteiligungsrechten – Verzögerungen lägen oft eher an überlasteten Behörden als am Umweltrecht.