Meldungen

Bahn will 2025 etwas weniger Nachwuchskräfte einstellen

Die Deutsche Bahn will im Jahr 2025 etwas weniger Nachwuchskräfte einstellen als im laufenden Jahr. Insgesamt sollen rund 5.700 Auszubildende und Studierende im Herbst 2025 bei der DB an den Start gehen, teilte der Konzern am Sonntag mit.

Kleinlaster kippt in Pforzheim auf Bahnstrecke

Eine 42-Jährige kommt mit einem Kleinlaster von der Straße ab. Das Fahrzeug durchbricht einen Zaun und stürzt über eine kleine Mauer auf das Gleisbett der Nagoldtal- und der Albtalbahn.

Verspätungen sorgen für hohen Umsatzverlust bei der Bahn

Verspätungen, Streiks und immer mehr Baustellen im maroden Schienennetz haben bei der Deutschen Bahn 2024 einen enormen wirtschaftlichen Schaden verursacht. Den daraus folgenden Umsatzverlust beziffert Bahnchef Richard Lutz allein im Fernverkehr auf 700 Millionen Euro.

Bahn-Aufsichtsrat billigt Plan zur Sanierung

Die Deutsche Bahn gibt seit Längerem kein gutes Bild ab. Der Vorstand versucht mit einer umfassenden Sanierung den Befreiungsschlag. Bestenfalls kommen die Züge schon bald deutlich pünktlicher.

EVG fordert dauerhafte Sicherung des Einzelwagenverkehrs

Die Erhöhung der staatlichen Förderung reicht nach Ansicht der EVG nicht aus. Die Gewerkschaft begrüßt die zusätzlichen 84 Millionen Euro für den Einzelwagenverkehr, fordert für 2027 jedoch mindestens 350 Millionen Euro und eine gezieltere Ausgestaltung der Förderung.

Studie bestätigt Potenzial der Schiene für CO₂-Transporte

Künftig könnte die Bahn eine wichtige Rolle beim Transport von abgeschiedenem CO₂ übernehmen. Eine von DB Cargo und Partnern durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Transporte zu einem geplanten CO₂-Exportterminal in Wilhelmshaven technisch und betrieblich umsetzbar seien.

DB Cargo FLS eröffnet Repräsentanz in Kiew

Mit einem neuen Büro in der ukrainischen Hauptstadt will DB Cargo Full Load Solutions grenzüberschreitende Lieferketten stärken. Der Standort soll multimodale Transportlösungen bündeln und Unternehmen sowie Infrastruktur- und Hilfsprojekte beim Güterverkehr zwischen der Ukraine und Europa unterstützen.

Verband: Trassenpreise im Nahverkehr steigen um 7,8 Prozent

Für den Schienenpersonennahverkehr drohen ab 2027 erneut höhere Trassenkosten. Nach dem Entgeltgenehmigungsantrag der DB InfraGO könnten die durchschnittlichen Preise auf 7,59 Euro je Kilometer steigen. Der Bundesverband SchienenNahverkehr fordert eine Reform des Trassenpreissystems.