Meldungen

Straßenbahn-Ausbau in Darmstadt wird weiter geprüft

Die Planungen für Straßenbahnverbindungen von Darmstadt nach Weiterstadt sowie nach Roßdorf und Groß-Zimmern gehen weiter. Derzeit werden weitere Varianten geprüft und die fachlichen Grundlagen für politische Entscheidungen geschaffen.

Landwirtschaftliches Fahrzeug und Zug stoßen zusammen

Im Schweizer Kanton St. Gallen ist ein Zug mit dem Anhänger eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs kollidiert. Verletzte gab es nicht, aber der Sachschaden ist hoch. Die Strecke war für mehrere Stunden gesperrt.

Störung sorgt für Einschränkungen zwischen Bremen und Hamburg

Reisende zwischen Bremen und Hamburg müssen sich voraussichtlich noch bis Samstagmittag auf Einschränkungen einstellen. Wegen eines Stellwerksausfalls bei Ottersberg kommt es zu Verspätungen und Ausfällen, während die Bahn Züge umleitet und Ersatzbusse eingesetzt werden.

BVG kritisiert „FreiFahren“-App als unsolidarisch

Mit der App „FreiFahren“ können Nutzerinnen und Nutzer im Berliner Nahverkehr vor Ticketkontrollen warnen. Zehntausende machen dem Entwickler zufolge mit. Werden seither weniger ohne Ticket erwischt?

Pro Bahn warnt vor Reservierungspflicht in ICE-Zügen

Vor der angekündigten Vorstellung eines neuen ICE-Konzepts fordert Pro Bahn, den Fernverkehr offen zugänglich zu halten. Eine Reservierungspflicht nach dem Vorbild Frankreichs, Italiens oder Spaniens lehnt der Verband ab.

Verkehrsminister sieht Bahn-Frust als Faktor für Unzufriedenheit

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger sieht im Frust über den Zustand der Bahn und lange Bauzeiten bei Verkehrsprojekten einen möglichen Grund für das schwache CDU-Ergebnis in Sachsen-Anhalt. Zugleich hält er das Ziel von 70 Prozent pünktlichen Fernzügen bis 2029 für realistisch.

KTG wird mit Railpool Lokservice zusammengeführt

Die Werkstattunternehmen KTG und Railpool Lokservice treten ab sofort unter einer gemeinsamen Unternehmensstruktur auf. KTG mit Sitz in Duisburg wurde auf die Railpool Lokservice mit Standorten in Hamburg verschmolzen. Die bisherigen Ansprechpartner bleiben erhalten.