Meldungen

VDV: Schienengüterverkehr bleibt 2025 hinter Erwartungen zurück

Der Schienengüterverkehr stagniert laut VDV 2025 weiter: Mit 133,9 Mrd. Tonnenkilometern liegt die Leistung unter 2016‑Niveau. Engpässe, Baustellen und Bürokratie bremsen die Branche; der Verband mahnt mehr Planbarkeit und Umleiterstrecken an.

Mann ohne Ticket täuscht Notfall in Regionalzug vor

In einem Regionalzug zwischen Ingolstadt und Ulm täuschte ein 41‑Jähriger einen medizinischen Notfall vor, um eine Fahrkartenkontrolle zu umgehen. Am Bahnhof Donauwörth flog der Betrug auf – die Polizei ermittelt.

SBB erreichen Rekordpünktlichkeit im Personenverkehr

Die Schweizerischen Bundesbahnen haben 2025 mit 94,1 Prozent eine Rekordpünktlichkeit im Personenverkehr erzielt. Trotz zahlreicher Baustellen und Großveranstaltungen blieb auch die Kundenzufriedenheit laut den SBB hoch.

Lokführer verhindert Zusammenstoß mit Schulbus

Das war knapp: Ein Schulbus mit 30 Kindern fährt sich auf einem Bahnübergang fest. Der Lokführer kann seinen Zug rechtzeitig zum Stehen bringen. Auch die Schüler reagieren schnell.

Hafenkonzern HHLA rutscht in die roten Zahlen

Wintereinbruch, Baustellen im Schienennetz und geopolitische Krisen: Das erste halbe Jahr lief bei dem Hamburger Hafenlogistiker schlechter als erwartet. Der Konzern passt die Prognose an.

Gelungener Start für neue Trainspotter-App

Die neue App Traintrack ist Ende Juli im deutschsprachigen Raum gestartet. Nach Angaben des Gründers registrierten sich am ersten Tag 2.500 Nutzer und veröffentlichten mehr als 5.000 Zugposts. Die Plattform richtet sich speziell an Trainspotter und Eisenbahnfans.

Gefahrstoffaustritt aus Güterzug sorgt für Feuerwehreinsatz

In Garßen bei Celle ist aus einem Container auf einem Güterzug ein unbekannter, reizend riechender Stoff ausgetreten. Die Feuerwehr dichtete mehrere kleine Leckagen ab. Für die Bevölkerung bestand laut Einsatzkräften keine Gefahr.

Wie das Eisenbahn-Bundesamt bei Sicherheitsmängeln vorgehen kann

Funktionieren Notrufe und Alarmierungsketten in Eisenbahntunneln nicht zuverlässig, können Betreibern erhebliche aufsichtsrechtliche Konsequenzen drohen. Je nach Gefahrenlage und Verhältnismäßigkeit können behördliche Maßnahmen auch eine Beschränkung oder Untersagung des Betriebs umfassen.