Meldungen

SBB testet Direktverbindung vom Zürcher Oberland nach Graubünden

An den vier Wochenenden im September 2025 verkehren morgens zwei Züge der S15 direkt weiter nach Chur und am Abend zurück. Reisende aus dem Zürcher Oberland gelangen so komfortabel und ohne Umsteigen in die beliebte Tourismusregion Graubünden. Die SBB will damit das Marktpotential einer Direktverbindung testen.

PJM testet Schmidt-Beilhack-Schneeschleuder in Norwegen

Der österreichische Messtechnikspezialist PJM hat im Auftrag des Infrastrukturbetreibers Bane NOR Testungen mit einer Schneeschleuder im norwegischen Schienennetz durchgeführt. Im Herbst stehen weitere Messfahrten an.

Fahrgastverband begrüßt Alkoholverbot an Bahnhöfen

Pro Bahn hält das Alkoholverbot an deutschen Bahnhöfen grundsätzlich für sinnvoll. Der Ehrenvorsitzende Detlef Neuß kritisiert jedoch Ausnahmen in Bahnhofskneipen und bezweifelt die Wirksamkeit bei großen Gruppen und bereits angetrunkenen Reisenden.

Berliner Grünen-Spitzenkandidat Graf will Autoverkehr weiter reduzieren

Weniger Platz für Autos und mehr Raum für andere Verkehrsteilnehmer: Der Berliner Grünen-Spitzenkandidat Werner Graf will den Autoverkehr in der Hauptstadt weiter zurückdrängen. Zugleich verspricht er Autofahrern einen flüssigeren Verkehr durch mehr Umsteiger auf Bus, Bahn und Fahrrad.

47 junge Menschen starten Ausbildung und Studium bei den SWA

Zum Ausbildungsstart begrüßen die Stadtwerke Augsburg 47 neue Nachwuchskräfte. Die SWA bieten in diesem Jahr sechs Ausbildungsberufe und drei duale Studiengänge an. Ein Onboardingprogramm soll den Einstieg erleichtern und erste Kontakte im Unternehmen ermöglichen.

Verband reicht Klage gegen Schienenmaut ein

Für die Nutzung des Schienennetzes zahlen Verkehrsunternehmen einen Trassenpreis. Mit einer Klage will ein Verband nun Preissteigerungen im Nahverkehr verhindern.

Ehemaliges Bahn-Gebäude wird neuer Bafin-Sitz

Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Deutschen Bahn in Frankfurt bekommt eine neue Nutzung: Die Finanzaufsicht Bafin will 2028 mit mehr als 1.000 Beschäftigten in das denkmalgeschützte Gebäude einziehen.