Meldungen

Städtetag warnt vor deutlichen Einschnitten im Nahverkehr

Dem öffentlichen Nahverkehr drohen nach Einschätzung des Deutschen Städtetags spürbare Kürzungen. Wegen der angespannten Finanzlage der Kommunen könnten 2026 und 2027 bundesweit mehr als zehn Prozent des ÖPNV-Angebots wegfallen.

AVG und Arverio tauschen sich über Leitstellenarbeit aus

Praxisaustausch auf Leitstellenebene: Die AVG und Arverio Baden-Württemberg bündeln ihr Know-how im regionalen Schienenverkehr. Bei einem Treffen in Karlsruhe standen gemeinsame Betriebsabläufe, Software-Systeme und das Zusammenspiel unterschiedlicher Streckennetze im Mittelpunkt.

Bund legt Bericht zur Elektrifizierung Mühldorf–Landshut vor

Die Bundesregierung hat den Bericht zur Vorplanung der Elektrifizierung der Bahnstrecke Mühldorf–Landshut vorgelegt. Das Projekt soll den Güter- und Nahverkehr stärken, eine Elektrifizierungslücke in Ostbayern schließen und als wichtige Ausweichroute den Knoten München entlasten.

Bayernweites Ticket-Swiping soll ab 2027 kommen

Der Ticketkauf ist in Bus und Bahn oft ein nerviges Geduldsspiel – vor allem, wenn man sich nicht so gut auskennt. Ab dem kommenden Jahr gibt es Aussicht auf Besserung im bayernweiten Tarifdschungel.

Vorschlag für größere Deutschlandticket-Lösung

Zur Finanzierung des Deutschlandtickets ist eine Lösung für 2025 in Sicht. SPD und Grüne werben jetzt für zusätzliche Schritte. Die Union gibt sich, was das angeht, allerdings zugeknöpft.

Nach Sturz: 80-Jähriger wird von Zug erfasst

Ein 80 Jahre alter Pedelecfahrer stürzt an einem Bahnübergang und wird von einem Zug erfasst. Er stirbt noch an der Unfallstelle. Der Lokführer bekommt das Unglück zunächst offenbar nicht mit.

CDU will KI-Überwachung von Bahnhöfen einführen

Die CDU will die Videoüberwachung von Bahnhöfen mit Gesichtserkennung durch Künstliche Intelligenz (KI) ausbauen. Dies soll einer der ersten Schritte einer möglichen unionsgeführten Bundesregierung sein.

Bahn ändert Regeln zum Kauf von Sparpreistickets

Künftig können Bahnkunden Sparpreistickets kaufen, ohne Handynummer oder E-Mail-Adresse anzugeben. Der zuständige Datenschützer sieht einen Erfolg. Die Bahn hat für die Kunden jedoch eine Empfehlung.