Meldungen

München stimmt über Namen für Tunnelbohrmaschine ab

Anna, Donna Maria oder Martha: In München läuft noch einige Tage ein Online-Voting über den Namen der ersten Tunnelbohrmaschine für die 2. Stammstrecke. Zur Auswahl stehen drei Vorschläge aus mehr als 1.000 Einsendungen.

VAG Nürnberg erzielt Rekord bei Fahrgastzahlen

Die VAG Nürnberg hat 2025 mit 163,9 Millionen Fahrgästen den höchsten Wert ihrer Unternehmensgeschichte erreicht. Trotz steigender Nachfrage und wachsender Abozahlen sieht das Verkehrsunternehmen die finanzielle Lage weiterhin als herausfordernd an.

VCD Nord begrüßt angekündigten Kurswechsel zum Erhalt der Bäderbahn

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Nord begrüßt die Ankündigung der schleswig-holsteinischen Landesregierung, die Bestandsstrecke der Bäderbahn zwischen Lübeck und Neustadt erhalten zu wollen. Der Verband fordert nun verbindliche politische Beschlüsse für die Umsetzung.

Nachtzug Mailand–Brüssel dreimal pro Woche unterwegs

Seit wenigen Tagen fährt European Sleeper dreimal pro Woche von Brüssel über Verviers, Aachen und Köln nach Mailand. Die Route führt durch Belgien, Deutschland, die Schweiz und Italien. Zum Fahrplanwechsel im Dezember soll die Verbindung bis in die Niederlande verlängert werden.

Für mehr Rücksicht im Zug – ODEG setzt Etikette-Kampagne fort

Mit der Kampagne „Benimm dich, als wäre Mutti dabei“ wirbt die ODEG erneut für respektvolles Verhalten im Zug. Humorvolle Motive greifen typische Konflikte im Alltag auf und richten sich auch gegen aggressives Verhalten gegenüber Mitarbeitenden.

Neuer Wartebereich im Berliner Hauptbahnhof eröffnet

Ab sofort gibt es im Berliner Hauptbahnhof einen neuen frei zugänglichen Wartebereich im Lounge-Stil. Reisende können dort ohne Verzehrzwang warten, arbeiten oder ein Café-Angebot nutzen. Mehr als 70 Sitzplätze, WLAN und Lademöglichkeiten gehören zum Konzept.

Verbände fordern stärkere Steuerung der Schieneninfrastruktur

Die Güterbahnen, Mofair und Pro Bahn fordern von Bundesverkehrsminister Steffen Bilger eine stärkere politische Steuerung der Schieneninfrastruktur. Einzelne Reformmaßnahmen reichten aus Sicht der Verbände nicht aus, um Qualität, Kapazität und Leistungsfähigkeit des Netzes dauerhaft zu verbessern.