Meldungen

Veranstalter erwartet internationale Rekordbeteiligung bei InnoTrans

Im September findet wieder die InnoTrans in Berlin statt. Die Messe präsentiert sich laut Veranstalter in diesem Jahr so international wie nie zuvor. Zur 15. Ausgabe der Weltleitmesse für Verkehrstechnik werden Aussteller aus rund 60 Nationen sowie Delegationen aus 18 Ländern erwartet.

Sabotage an Bahn-Infrastruktur nimmt deutlich zu

Im ersten Halbjahr 2026 sind laut einem Medienbericht rund 2.200 Fälle von Sabotage, Brandstiftung und Metalldiebstahl an Anlagen der Deutschen Bahn registriert worden. Die Vorfälle führten zu erheblichen Verspätungen und Beeinträchtigungen im Bahnverkehr.

Regionalzug fährt gegen umgestürzten Baum

Auf der Bahnstrecke Hamburg – Neumünster liegt auf einmal ein umgestürzter Baum. Der Lokführer sieht ihn zwar noch, doch die Schnellbremsung kann den Unfall nicht mehr verhindern. Im Zug befinden sich rund 200 Fahrgäste.

Mann auf Gleisen stoppt Zug und will einsteigen

Mitten im Gleis, betrunken und bekifft: Ein 18-Jähriger sorgt am Regensburger Hauptbahnhof für Aufregung. Erst bringt er einen Regionalzug zum Stehen – und möchte dann mitfahren.

15-jähriger mutmaßlicher Trainsurfer entwendet DB-Schlüssel

Am 1. August meldete eine DB-Mitarbeiterin einer eingesetzten Streife am Dortmunder Hauptbahnhof, dass ihr Arbeitsschlüsselbund gestohlen worden sei. Den jungen Tatverdächtigen fassten die Bundespolizisten nur kurze Zeit später und erkannten ihn aus einem vergangenen Sachverhalt wieder.

Schlägerei in der S-Bahn – Ein Tatverdächtiger flüchtig

Am späten Samstagabend kam es in einer Münchner S-Bahn zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Ein 33-Jähriger wurde durch Schläge verletzt. Die Bundespolizei nahm einen Tatverdächtigen noch vor Ort fest, der zweite Angreifer flüchtete.

Bahn: Lange Streckensperrung für Sanierung alternativlos

Seit Freitagabend ist die wichtige Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin für eine umfangreiche Generalsanierung gesperrt. Für Reisende und Pendler bedeutet dies längere Fahrzeiten und Ersatzverkehr. Laut der Bahn ist die neunmonatige Streckensperrung aber alternativlos.