Meldungen

Deutschland fällt in europaweitem ÖPNV-Ranking auf Platz fünf

Beim europaweiten ÖPNV-Vergleich von Greenpeace ist Deutschland auf Rang fünf von 30 Ländern zurückgefallen. Das Deutschlandticket sorgt für eine vergleichsweise gute Bewertung, wird laut Analyse aber zunehmend teurer. Berlin landet im Hauptstadtvergleich auf Platz 25.

Nachtzug Mailand–Brüssel dreimal pro Woche unterwegs

Seit wenigen Tagen fährt European Sleeper dreimal pro Woche von Brüssel über Verviers, Aachen und Köln nach Mailand. Die Route führt durch Belgien, Deutschland, die Schweiz und Italien. Zum Fahrplanwechsel im Dezember soll die Verbindung bis in die Niederlande verlängert werden.

Für mehr Rücksicht im Zug – ODEG setzt Etikette-Kampagne fort

Mit der Kampagne „Benimm dich, als wäre Mutti dabei“ wirbt die ODEG erneut für respektvolles Verhalten im Zug. Humorvolle Motive greifen typische Konflikte im Alltag auf und richten sich auch gegen aggressives Verhalten gegenüber Mitarbeitenden.

Neuer Wartebereich im Berliner Hauptbahnhof eröffnet

Ab sofort gibt es im Berliner Hauptbahnhof einen neuen frei zugänglichen Wartebereich im Lounge-Stil. Reisende können dort ohne Verzehrzwang warten, arbeiten oder ein Café-Angebot nutzen. Mehr als 70 Sitzplätze, WLAN und Lademöglichkeiten gehören zum Konzept.

Ungewöhnlicher Fahrgast: Lokführer entdeckt Huhn im Zug

Ein Thurbo-Lokführer staunte nicht schlecht, als er am vergangenen Wochenende ein Huhn im Zug als blinden Passagier entdeckte. Geistesgegenwärtig nahm er das Tier mit in den Führerstand – und löste damit eine beispielhafte Rettungsaktion aus.

Pro Gäubahn fordert nach Stuttgart-21-Verzögerung Umdenken

Nach der Bekanntgabe der erneuten Verschiebung der Teilinbetriebnahme von Stuttgart 21 sieht das Landesbündnis Pro Gäubahn seine Kritik bestätigt. Das Bündnis spricht von einem „Offenbarungseid“ der Deutschen Bahn und fordert ein Umdenken in der Planung.

62-Jähriger nach Gleisüberquerung gestellt

Immer wieder laufen Menschen über die Gleise und bringen sich dabei in höchste Lebensgefahr. Um einen Zug noch zu erreichen, nutzte ein Mann in Hamburg diese „Abkürzung“ – mit Folgen.