Ein Fahrgast hat in München einen Rucksack mit umgerechnet mehr als 5.000 Euro bei der Bundespolizei abgegeben. Die Fundsache konnte einem mutmaßlichen Besitzer zugeordnet werden.
In einer S-Bahn der Linie S8 in München ist ein Rucksack mit Bargeld im Wert von rund 5.260 Euro gefunden worden. Nach Angaben der Bundespolizei hatte der ehrliche Finder die Fundsache am Münchner Ostbahnhof an die Beamten übergeben. Das Geld bestand aus Scheinen von insgesamt 13 verschiedenen Währungen. Ermittlungen ergaben, dass der Rucksack einem paraguayischen Staatsangehörigen gehört.
Da dessen Kontaktdaten bislang nicht vorliegen und er keinen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde die Fundsache an das Fundbüro übergeben. Neben dem Bargeld befanden sich auch persönliche Reiseutensilien im Rucksack.
EVN
