Meldungen

EVG warnt vor weiterem Kapazitätsabbau bei DB Cargo

Die anhaltende Niedrigwasserlage auf deutschen Flüssen rückt die Bedeutung der Güterbahn für die Industrie in den Fokus. EVG-Chef Martin Burkert warnt vor einem weiteren Abbau bei DB Cargo und fordert, die Bahn auch als Krisenreserve zu erhalten.

Straßenbahn-Ausbau in Darmstadt wird weiter geprüft

Die Planungen für Straßenbahnverbindungen von Darmstadt nach Weiterstadt sowie nach Roßdorf und Groß-Zimmern gehen weiter. Derzeit werden weitere Varianten geprüft und die fachlichen Grundlagen für politische Entscheidungen geschaffen.

Landwirtschaftliches Fahrzeug und Zug stoßen zusammen

Im Schweizer Kanton St. Gallen ist ein Zug mit dem Anhänger eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs kollidiert. Verletzte gab es nicht, aber der Sachschaden ist hoch. Die Strecke war für mehrere Stunden gesperrt.

Störung sorgt für Einschränkungen zwischen Bremen und Hamburg

Reisende zwischen Bremen und Hamburg müssen sich voraussichtlich noch bis Samstagmittag auf Einschränkungen einstellen. Wegen eines Stellwerksausfalls bei Ottersberg kommt es zu Verspätungen und Ausfällen, während die Bahn Züge umleitet und Ersatzbusse eingesetzt werden.

Bayerns Verkehrsminister lehnt Gelegenheitsticket erneut ab

Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter warnt vor einem bundesweiten „Deutschlandticket light“: Ein neues Billigangebot für Gelegenheitsfahrer komme derzeit nicht infrage, weil es Abonnenten verprellen und dem System Geld entziehen könne.

Hüttengaudi auf Schienen: UEX führt im Zug eigenen Partybereich ein

Erst anstoßen und feiern, später entspannt schlafen: Der Urlaubs-Express erweitert ausgewählte Winterfahrten um einen eigenen Partybereich von Norddeutschland in Richtung Alpen. Bald sollen die UEX-Hüttenwochen erstmals Après-Ski-Stimmung auf die Schiene bringen.

Tarifkonflikt bei der Saarbahn: GDL mobilisiert Unterstützer

Der Streit um die gewerkschaftliche Vertretung bei der Saarbahn beschäftigt längst nicht mehr nur die Tarifparteien. In Saarbrücken gingen rund 300 Menschen auf die Straße. Die GDL fordert eine Rückkehr zu ernsthaften Verhandlungen und Transparenz über die Kosten des Ersatzverkehrs.