Meldungen

Deutsche Bahn besetzt drei regionale Spitzenposten neu

Änderungen bei regionalen Führungspositionen: Zum 1. September werden die Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für die Regionen Nord, Südost und Südwest neu besetzt. Zwei Amtsinhaber scheiden aus ihren bisherigen Funktionen aus.

Modernisierung des Bahnhofs Schorndorf gestartet

Der Bahnhof Schorndorf wird umfassend modernisiert. Die Deutsche Bahn, der Bund, das Land Baden-Württemberg und die Stadt Schorndorf investieren gemeinsam knapp 20 Millionen Euro. Die Arbeiten sollen den Bahnhof barrierefrei und zukunftsfähig machen.

Fernverkehrsbeschluss stößt auf Widerstand

Das Bahn-Unternehmen Italo will im deutschen Fernverkehr mitmischen. Die Bahn muss dafür laut einem Beschluss mehr Platz auf der Schiene machen. Der bundeseigene Konzern könnte das anfechten.

Stadler entwickelt Stadtbahn-Fahrzeuge für Austin

Stadler hat mit der Austin Transit Partnership (ATP) einen Vertrag über die Entwicklung von 21 hochmodernen Stadtbahnfahrzeugen für das erste Stadtbahnsystem der texanischen Metropole abgeschlossen. Der Auftrag umfasst zudem Optionen auf weitere Fahrzeuge.

Bahn: Alle Tunnelbauleistungen für 2. Stammstrecke in München vergeben

Die DB InfraGO hat die Bauoption für das letzte Tunnelbaulos der 2. Stammstrecke in München abgerufen. Die Bauarbeiten für den Abschnitt zwischen Ostbahnhof und Berg-am-Laim-Straße beginnen bereits am 20. Juli, womit nun alle Tunnelbauleistungen des Großprojekts vertraglich vereinbart sind.

FDP signalisiert Zustimmung im Streit ums Deutschlandticket

FDP-Fraktionschef Christian Dürr will das Deutschlandticket im kommenden Jahr fortsetzen und hat dafür Zustimmung im Bundestag signalisiert. Auch der Städtetag begrüßt die Äußerungen zu einer Fortsetzung der Finanzierung des Deutschlandtickets.

Bayern will nicht mehr für Deutschlandticket zahlen

Das Deutschlandticket gehört zu den größeren Erfolgen der amtierenden Bundesregierung. Bayern will künftig nicht mehr zahlen – der Bund soll die Kosten alleine tragen. Friedrich Merz sieht das anders.