Meldungen

Züge auf Usedom fallen zeitweilig aus

Personalmangel stoppt an diesem Sonntag und Montag die RB24 auf Usedom: Wer zwischen Peenemünde und Zinnowitz unterwegs ist, muss umsteigen.

Stadler liefert 35 Lokomotiven an türkische Bahngesellschaft

Stadler hat einen Auftrag über 35 dieselelektrische Lokomotiven für die türkische TCDD Taşımacılık erhalten. Neben der Lieferung umfasst der Vertrag Wartung und Ersatzteile. Die EURO4001 soll Emissionen deutlich senken und die Interoperabilität stärken.

40 neue Lokomotiven – TX Logistik nimmt letzte Vectron in Betrieb

TX Logistik hat die letzte von 40 bei Siemens bestellten Vectron-Lokomotiven in Betrieb genommen. Mit der neuen Flotte will das Unternehmen flexibler agieren und Kapazitäten im europäischen Intermodalverkehr, insbesondere auf den Nord-Süd-Korridoren, ausbauen.

Weniger Nutzer in Rostocker Bussen und Straßenbahnen

Jeden Tag fahren Tausende Menschen in Mecklenburg-Vorpommern mit Bus und Bahn. In der größten Stadt im Bundesland sind die Fahrgastzahlen 2025 leicht gesunken. Das wird auf mehrere Gründe zurückgeführt.

S-Bahnen fahren wieder nach Warnemünde

Wegen Bauarbeiten war die Strecke zwischen Rostock und Warnemünde für zwei Wochen gesperrt. Seit dem frühen Morgen fährt die S-Bahn, die auch große Wohnviertel anbindet, wieder wie gewohnt.

Vorschlag für größere Deutschlandticket-Lösung

Zur Finanzierung des Deutschlandtickets ist eine Lösung für 2025 in Sicht. SPD und Grüne werben jetzt für zusätzliche Schritte. Die Union gibt sich, was das angeht, allerdings zugeknöpft.

Nach Sturz: 80-Jähriger wird von Zug erfasst

Ein 80 Jahre alter Pedelecfahrer stürzt an einem Bahnübergang und wird von einem Zug erfasst. Er stirbt noch an der Unfallstelle. Der Lokführer bekommt das Unglück zunächst offenbar nicht mit.

CDU will KI-Überwachung von Bahnhöfen einführen

Die CDU will die Videoüberwachung von Bahnhöfen mit Gesichtserkennung durch Künstliche Intelligenz (KI) ausbauen. Dies soll einer der ersten Schritte einer möglichen unionsgeführten Bundesregierung sein.

Bahn ändert Regeln zum Kauf von Sparpreistickets

Künftig können Bahnkunden Sparpreistickets kaufen, ohne Handynummer oder E-Mail-Adresse anzugeben. Der zuständige Datenschützer sieht einen Erfolg. Die Bahn hat für die Kunden jedoch eine Empfehlung.