Meldungen

Fahrdatenschreiber der verunglückten Züge geborgen

Ein Zug fuhr auf einen stehenden Hochgeschwindigkeitszug auf. Mindestens 69 Menschen starben. Was die Ermittler nun über Geschwindigkeit und mögliche Fehler in der Bahnsteuerung herausfinden wollen.

DB Regio NRW will Fahrkarten nur in Teams kontrollieren

Nach eskalierenden Ticketkontrollen in Regionalzügen fordert DB Regio NRW ein neues Konzept: Fahrscheine sollen nach dem Willen von Markus Kaupper nur noch von größeren Teams geprüft werden, während Zugbegleiter als Ansprechpartner an Bord bleiben.

Ladekran beschädigt Oberleitung – Zugverkehr unterbrochen

Ein offenbar nicht vollständig eingefahrener Ladekran hat in Caputh eine Oberleitung abgerissen. Der Fahrdraht stürzte in den Gleisbereich, der Regionalbahnverkehr zwischen Jüterbog und Potsdam wurde eingestellt. Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen.

Zugunglück in Spanien: Funkkommunikation wirft Fragen auf

Eine Anweisung zur Wiederaufnahme des regulären Zugbetriebs könnte bei dem tödlichen Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien eine entscheidende Rolle gespielt haben. Medienberichte über Funkmitschnitte lenken den Blick auf mögliche Fehler in der Leitstelle.

Bauarbeiten in Hannover-Linden: Zugausfälle im November

Wer Mitte November mit der Bahn durch Hannover reisen will, muss sich auf Einschränkungen einstellen: Wegen umfangreicher Gleisarbeiten fallen S-Bahn-Verbindungen aus, auch im Fernverkehr kommt es zu Änderungen. Die Deutsche Bahn empfiehlt, Fahrten vorab zu prüfen.

Schlägerei in der S-Bahn – Ein Tatverdächtiger flüchtig

Am späten Samstagabend kam es in einer Münchner S-Bahn zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Ein 33-Jähriger wurde durch Schläge verletzt. Die Bundespolizei nahm einen Tatverdächtigen noch vor Ort fest, der zweite Angreifer flüchtete.

Bahn: Lange Streckensperrung für Sanierung alternativlos

Seit Freitagabend ist die wichtige Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin für eine umfangreiche Generalsanierung gesperrt. Für Reisende und Pendler bedeutet dies längere Fahrzeiten und Ersatzverkehr. Laut der Bahn ist die neunmonatige Streckensperrung aber alternativlos.