Meldungen

DB InfraGO modernisiert Saalebrücken bei Halle

An zwei historischen Eisenbahnbrücken südwestlich von Halle beginnt die nächste Bauphase. Die Arbeiten sollen die Strecke langfristig stabilisieren, laufen überwiegend werktags am Tag und bringen zeitweise Nachtarbeiten sowie mehr Verkehr auf Zufahrtswegen mit sich.

Alkoholverbot rund um Hamburger Hauptbahnhof zeigt Wirkung

Weniger Trinkgruppen, mehr Ruhe und ein verbessertes Sicherheitsgefühl rund um den Hamburger Hauptbahnhof: Die Ausweitung des Alkoholkonsumverbots zeigt nach ersten Einschätzungen Wirkung. Besonders rund um den Hansaplatz ist die Polizei häufiger präsent.

InnoTrans Asia 2027 gewinnt internationale Aussteller

Die erste InnoTrans Asia in Singapur stößt bereits vor ihrem Start auf großes Interesse. Nach Angaben des Veranstalters sind rund 50 Prozent der Ausstellungsfläche bereits gebucht. Unternehmen aus zahlreichen Ländern sind dabei.

Einbau neuer Bahnbrücke an Hamburger Sternschanze

Seit mehr als 120 Jahren sind unzählige Züge über eine Brücke an der Hamburger Sternschanze gerollt. Jetzt wird sie durch eine neue Konstruktion ersetzt. Bis der Verkehr wieder läuft, dauert es noch.

Eisenbahn-Bundesamt führt neue Rottenwarnsignale ein

Mit vorübergehender Gültigkeit hat das Eisenbahn-Bundesamt zwei neue Rottenwarnsignale eingeführt. Sie sollen Beschäftigten auf Baustellen im Gleisbereich klarere Verhaltensanweisungen bei herannahenden Zügen geben.

Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern bei den ÖBB

Vor dem Internationalen Frauentag ziehen die ÖBB eine Bilanz zur Gleichstellung im Unternehmen. Der Frauenanteil im Konzern ist gestiegen, während der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied deutlich unter dem österreichischen Durchschnitt liegt.

NRW-Verkehrsminister bei Infrastruktur-Gesetz gegen Parteilinie

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) erkennt im Infrastruktur-Zukunftsgesetz Fortschritte wie schnellere Verfahren und mehr Digitalisierung. Zugleich warnt er vor Einschränkungen von Beteiligungsrechten – Verzögerungen lägen oft eher an überlasteten Behörden als am Umweltrecht.