Meldungen

Große Straßenbahnparade Mitte September in Nürnberg

Am zweiten Septemberwochenende stehen in Nürnberg historische Straßenbahnen und Busse im Mittelpunkt. Rund um Dutzendteich und Dokumentationszentrum gibt es eine Fahrzeugausstellung, kostenlose Mitfahrten und einen Fahrzeugkorso. Anlass ist das 50-jährige Bestehen des Straßenbahnvereins.

ÖBB setzen vollautomatisierten E-Bus erstmals in Österreich ein

Beim European Forum Alpbach 2026 testen die ÖBB einen E-Bus mit SAE-Level-4-Technologie im öffentlichen Fahrgastbetrieb. Auf einer festgelegten Strecke in Alpbach soll der Pilotbetrieb Erkenntnisse für künftige automatisierte Mobilitätsangebote liefern.

ÖBB: Rund 25 offene Stellen in Vorarlberg

Neue berufliche Perspektiven versprechen die ÖBB in Vorarlberg: Aktuell sind rund 25 Stellen offen. Besonders gesucht werden Lokführer, Zugbegleiter und Fahrdienstleiter. Ein Karrieretag in Bludenz informiert über Einstieg und Ausbildung.

Einbau neuer Bahnbrücke an Hamburger Sternschanze

Seit mehr als 120 Jahren sind unzählige Züge über eine Brücke an der Hamburger Sternschanze gerollt. Jetzt wird sie durch eine neue Konstruktion ersetzt. Bis der Verkehr wieder läuft, dauert es noch.

Eisenbahn-Bundesamt führt neue Rottenwarnsignale ein

Mit vorübergehender Gültigkeit hat das Eisenbahn-Bundesamt zwei neue Rottenwarnsignale eingeführt. Sie sollen Beschäftigten auf Baustellen im Gleisbereich klarere Verhaltensanweisungen bei herannahenden Zügen geben.

Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern bei den ÖBB

Vor dem Internationalen Frauentag ziehen die ÖBB eine Bilanz zur Gleichstellung im Unternehmen. Der Frauenanteil im Konzern ist gestiegen, während der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied deutlich unter dem österreichischen Durchschnitt liegt.

NRW-Verkehrsminister bei Infrastruktur-Gesetz gegen Parteilinie

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) erkennt im Infrastruktur-Zukunftsgesetz Fortschritte wie schnellere Verfahren und mehr Digitalisierung. Zugleich warnt er vor Einschränkungen von Beteiligungsrechten – Verzögerungen lägen oft eher an überlasteten Behörden als am Umweltrecht.