Berlin: Was Rot-Grün-Rot bei Mobilität und Nahverkehr vorhaben

Vier Wochen nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus haben sich Linke, Grüne und SPD auf ein Sondierungspapier geeinigt. Was die Parteien im Bereich Mobilität und Verkehr vorhaben.

Knapp ein Monat nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus haben sich Linke, Grüne und SPD auf ein Sondierungspapier als Grundlage für Koalitionsverhandlungen geeinigt. Im Bereich Mobilität und Verkehr sind unter anderem der Ausbau von Radwegen sowie mehr eigene Spuren und Ampelvorrang für Busse und Straßenbahnen vorgesehen, wie aus dem etwa 30-seitigen Papier der drei Parteien hervorgeht. Zudem solle der öffentliche Nahverkehr verlässlicher werden.

Geplant seien außerdem mehr verkehrsberuhigte Bereiche, etwa durch Schulstraßen und Wohnstraßen ohne Durchgangsverkehr. Das Sozialticket für den öffentlichen Nahverkehr solle günstiger werden als bisher, wo es monatlich 27,50 Euro kostet. Ein Weiterbau der Autobahn A100 sei nicht vorgesehen.

EVN