Meldungen

Eisenbahn-Bundesamt führt neue Rottenwarnsignale ein

Mit vorübergehender Gültigkeit hat das Eisenbahn-Bundesamt zwei neue Rottenwarnsignale eingeführt. Sie sollen Beschäftigten auf Baustellen im Gleisbereich klarere Verhaltensanweisungen bei herannahenden Zügen geben.

Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern bei den ÖBB

Vor dem Internationalen Frauentag ziehen die ÖBB eine Bilanz zur Gleichstellung im Unternehmen. Der Frauenanteil im Konzern ist gestiegen, während der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied deutlich unter dem österreichischen Durchschnitt liegt.

NRW-Verkehrsminister bei Infrastruktur-Gesetz gegen Parteilinie

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) erkennt im Infrastruktur-Zukunftsgesetz Fortschritte wie schnellere Verfahren und mehr Digitalisierung. Zugleich warnt er vor Einschränkungen von Beteiligungsrechten – Verzögerungen lägen oft eher an überlasteten Behörden als am Umweltrecht.

Gewerkschaft warnt vor Personalflucht bei der Deutschen Bahn

Laut einer EVG-Umfrage denkt fast jeder dritte Bahnmitarbeiter wegen zunehmender Gewalt über eine Kündigung nach. Zwei Drittel fühlen sich am Arbeitsplatz unsicher, viele fordern mehr Sicherheitspersonal und Doppelbesetzungen in Zügen.

Westbahn fährt ab Dezember direkt von Spittal nach Wien

Eine Fahrt ohne Umsteigen, neue Abfahrtszeiten und bessere Anbindungen für Oberkärnten: Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember erweitert die Westbahn ihr Angebot. Für Reisende zwischen Spittal an der Drau und Wien ändern sich damit die Möglichkeiten.

EU genehmigt Millionen für Güterterminal bei Aachen

Güter von der Straße auf die Schiene bringen: Das soll ein neues Terminal in NRW ermöglichen. Die EU-Kommission hat dafür millionenschwere Hilfen Deutschlands genehmigt. Wann das Projekt fertig werden soll.

DDR-Prestige-Zug auf dem Weg nach Sylt

Wenn er einfährt, drehen sich alle Köpfe um. Der SVT Görlitz hat bereits einige Jahrzehnte auf dem Buckel und rollt nach langer Pause wieder durch das Land. Nun ging es auf eine bekannte Insel.

Fahrdatenschreiber der verunglückten Züge geborgen

Ein Zug fuhr auf einen stehenden Hochgeschwindigkeitszug auf. Mindestens 69 Menschen starben. Was die Ermittler nun über Geschwindigkeit und mögliche Fehler in der Bahnsteuerung herausfinden wollen.