Meldungen

Iran exportiert Kraftstoff auch auf dem Schienenweg

Internationale Sanktionen erschweren Irans Handel mit Öl auf den Weltmeeren. Nun soll der Export von Diesel auch über Schienen laufen. Ein Unternehmer meldet sich, der jüngst noch im Gefängnis saß.

Heiterblick verliert Auftrag aus Zwickau

Der Leipziger Straßenbahnbauer Heiterblick ringt um seine Zukunft, die Mitarbeiter sind bereits in Kurzarbeit. Nun verliert das Unternehmen einen wichtigen Auftrag, ein weiterer ist in der Schwebe.

Fußgänger stirbt nach Unfall mit Stadtbahn und weitere Blaulichtmeldungen

Meldungen in der Übersicht: Fußgänger stirbt nach Unfall mit Stadtbahn / Buntmetalldiebe vorläufig festgenommen / Aufbruch eines Fahrausweisautomaten misslingt / Graffiti-Sprayer vorläufig festgenommen / Fahrgast greift Prüfdienst mit Schere an / 65-Jähriger belästigt Reisende im Zug / Unbekannte legen in zwei Fällen Hindernisse ins Gleis / Festnahme nach Schließfachaufbrüchen

EVG fordert dauerhafte Sicherung des Einzelwagenverkehrs

Die Erhöhung der staatlichen Förderung reicht nach Ansicht der EVG nicht aus. Die Gewerkschaft begrüßt die zusätzlichen 84 Millionen Euro für den Einzelwagenverkehr, fordert für 2027 jedoch mindestens 350 Millionen Euro und eine gezieltere Ausgestaltung der Förderung.

Studie bestätigt Potenzial der Schiene für CO₂-Transporte

Künftig könnte die Bahn eine wichtige Rolle beim Transport von abgeschiedenem CO₂ übernehmen. Eine von DB Cargo und Partnern durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Transporte zu einem geplanten CO₂-Exportterminal in Wilhelmshaven technisch und betrieblich umsetzbar seien.

DB Cargo FLS eröffnet Repräsentanz in Kiew

Mit einem neuen Büro in der ukrainischen Hauptstadt will DB Cargo Full Load Solutions grenzüberschreitende Lieferketten stärken. Der Standort soll multimodale Transportlösungen bündeln und Unternehmen sowie Infrastruktur- und Hilfsprojekte beim Güterverkehr zwischen der Ukraine und Europa unterstützen.

Verband: Trassenpreise im Nahverkehr steigen um 7,8 Prozent

Für den Schienenpersonennahverkehr drohen ab 2027 erneut höhere Trassenkosten. Nach dem Entgeltgenehmigungsantrag der DB InfraGO könnten die durchschnittlichen Preise auf 7,59 Euro je Kilometer steigen. Der Bundesverband SchienenNahverkehr fordert eine Reform des Trassenpreissystems.