Meldungen

Sicherheit im Zug – um welche Maßnahmen es geht

Anfang Februar wird ein 36 Jahre alter Zugbegleiter bei einer Ticketkontrolle tödlich verletzt. Seither wird über mehr Sicherheit für Bahnmitarbeiter diskutiert. Ein Thema auch für Bund und Länder.

Poller schützen Tram-Haltestelle in München nach schweren Unfällen

Nach zwei schweren Unfällen mit teils tödlichen Folgen haben Stadtwerke und Verkehrsbetriebe eine Münchner Tram-Haltestelle dauerhaft gesichert. An der Donnersbergerstraße wurden nun Poller installiert, nachdem zuvor provisorische Schutzmaßnahmen im Einsatz waren.

DB Cargo Scandinavia steigt in Flottenüberholung ein

Die in Skandinavien tätige Auslandstochter von DB Cargo erweitert ihr Geschäft und übernimmt erstmals die umfassende Überholung von Regionalzügen. Ein neuer Vertrag in Dänemark soll Kapazität und Zuverlässigkeit im Bahnverkehr stärken.

Studie bestätigt Potenzial der Schiene für CO₂-Transporte

Künftig könnte die Bahn eine wichtige Rolle beim Transport von abgeschiedenem CO₂ übernehmen. Eine von DB Cargo und Partnern durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Transporte zu einem geplanten CO₂-Exportterminal in Wilhelmshaven technisch und betrieblich umsetzbar seien.

DB Cargo FLS eröffnet Repräsentanz in Kiew

Mit einem neuen Büro in der ukrainischen Hauptstadt will DB Cargo Full Load Solutions grenzüberschreitende Lieferketten stärken. Der Standort soll multimodale Transportlösungen bündeln und Unternehmen sowie Infrastruktur- und Hilfsprojekte beim Güterverkehr zwischen der Ukraine und Europa unterstützen.

Verband: Trassenpreise im Nahverkehr steigen um 7,8 Prozent

Für den Schienenpersonennahverkehr drohen ab 2027 erneut höhere Trassenkosten. Nach dem Entgeltgenehmigungsantrag der DB InfraGO könnten die durchschnittlichen Preise auf 7,59 Euro je Kilometer steigen. Der Bundesverband SchienenNahverkehr fordert eine Reform des Trassenpreissystems.

TINA-Trams: Neue Radmodifikation senkt Erschütterungen teilweise

Neue Messungen von HEAG mobilo und Stadler zeigen bei TINA-Straßenbahnen an einzelnen Standorten in Darmstadt geringere Erschütterungen. Eine getestete Radmodifikation brachte dort Verbesserungen von drei bis zehn Prozent. Weitere technische Ansätze sollen folgen.