Meldungen

Eisenbahn-Bundesamt führt neue Rottenwarnsignale ein

Mit vorübergehender Gültigkeit hat das Eisenbahn-Bundesamt zwei neue Rottenwarnsignale eingeführt. Sie sollen Beschäftigten auf Baustellen im Gleisbereich klarere Verhaltensanweisungen bei herannahenden Zügen geben.

Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern bei den ÖBB

Vor dem Internationalen Frauentag ziehen die ÖBB eine Bilanz zur Gleichstellung im Unternehmen. Der Frauenanteil im Konzern ist gestiegen, während der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied deutlich unter dem österreichischen Durchschnitt liegt.

NRW-Verkehrsminister bei Infrastruktur-Gesetz gegen Parteilinie

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) erkennt im Infrastruktur-Zukunftsgesetz Fortschritte wie schnellere Verfahren und mehr Digitalisierung. Zugleich warnt er vor Einschränkungen von Beteiligungsrechten – Verzögerungen lägen oft eher an überlasteten Behörden als am Umweltrecht.

Gewerkschaft warnt vor Personalflucht bei der Deutschen Bahn

Laut einer EVG-Umfrage denkt fast jeder dritte Bahnmitarbeiter wegen zunehmender Gewalt über eine Kündigung nach. Zwei Drittel fühlen sich am Arbeitsplatz unsicher, viele fordern mehr Sicherheitspersonal und Doppelbesetzungen in Zügen.

Bahnverbände senden Signal der Geschlossenheit für die Zukunft der Schiene

Die großen Herausforderungen der Schiene in Deutschland sind vielfältig. Doch welche Lösungen und Strategien für die Zukunft gibt es, um diese bewältigen zu können? Die Beantwortung dieser drängenden Frage war das zentrale Thema auf dem vom Bundesverband SchienenNahverkehr (BSN) ausgerichtete „Treffpunkt SchienenNah“ in Fulda.

SSW legt Zehn-Punkte-Plan für besseren Bahnverkehr vor

Die Schieneninfrastruktur im Norden gilt als besonders anfällig. Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) will neben langfristigen Verbesserungen auch kurzfristige Maßnahmen. Das geht über mehr Sauberkeit und Pünktlichkeit hinaus.