Meldungen

Ex-Chef Weselsky vermisst stärkere Präsenz der GDL

Ex-GDL-Chef Claus Weselsky kritisiert eine geringere öffentliche Wahrnehmung der Gewerkschaft unter seinem Nachfolger Mario Reiß. Die GDL müsse wieder stärker in den Medien auftreten. Zugleich griff er Äußerungen von Kanzler Friedrich Merz zur Arbeitszeitdebatte scharf an.

SBB meldet Rekord bei Fahrgastzahlen und Pünktlichkeit

Die SBB haben 2025 so viele Reisende wie noch nie befördert. Täglich nutzten durchschnittlich 1,43 Millionen Fahrgäste das Angebot. Gleichzeitig erreichte die Pünktlichkeit im Personenverkehr einen neuen Höchstwert.

Bundesregierung erläutert Vorgaben für Schienenersatzverkehr

Für den Schienenersatzverkehr gelten nach Angaben der Bundesregierung gesetzliche und vertragliche Vorgaben. Dazu zählen unter anderem Regelungen des Personenbeförderungs- und Arbeitszeitrechts sowie Vereinbarungen zwischen Aufgabenträgern und Bahnunternehmen.

ÖBB bestellen weitere Akku-Triebzüge bei Stadler

Die ÖBB haben sieben weitere batteriebetriebene Züge beim Hersteller Stadler bestellt. Die Fahrzeuge sollen ab 2028 ausgeliefert werden und künftig Dieseltriebzüge in Niederösterreich ersetzen.

Verkehrsministerium will Förderung für neue Magnetschwebebahnen

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will neue Magnetschwebebahnen im Nahverkehr fördern und dafür das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz öffnen. Die Technologie gilt laut Ministerium als Alternative zu U- oder Straßenbahnen – besonders bei schwieriger Topografie.

Bahnverbände senden Signal der Geschlossenheit für die Zukunft der Schiene

Die großen Herausforderungen der Schiene in Deutschland sind vielfältig. Doch welche Lösungen und Strategien für die Zukunft gibt es, um diese bewältigen zu können? Die Beantwortung dieser drängenden Frage war das zentrale Thema auf dem vom Bundesverband SchienenNahverkehr (BSN) ausgerichtete „Treffpunkt SchienenNah“ in Fulda.

SSW legt Zehn-Punkte-Plan für besseren Bahnverkehr vor

Die Schieneninfrastruktur im Norden gilt als besonders anfällig. Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) will neben langfristigen Verbesserungen auch kurzfristige Maßnahmen. Das geht über mehr Sauberkeit und Pünktlichkeit hinaus.