Meldungen

Bernhard Osburg hat als neuer Chef bei DB Cargo übernommen

Bernhard Osburg hat am 15. November die Leitung des Güterverkehrs der Deutschen Bahn übernommen und ist neuer Vorstandsvorsitzender der DB Cargo AG in Mainz. Der ehemalige Thyssenkrupp‑Chef soll die Transformation des Schienengüterverkehrs weiter vorantreiben.

Bahnchefin plant neues Sofortprogramm im nächsten Jahr

Bahnchefin Evelyn Palla will 2026 ein umfassendes „Sofortprogramm“ starten, um Komfort, Sauberkeit und Informationsangebot für Reisende deutlich zu verbessern. Gleichzeitig kündigt sie den Abbau von zentralen Strukturen und Personal an.

Verkehrsminister Schnieder dämpft Hoffnung auf pünktliche Züge

Zuletzt war nur noch jeder zweite Fernzug pünktlich. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hält frühere Versprechen, was eine schnelle Verbesserung angeht, für unrealistisch. Statt der vom alten Management angekündigten 75 Prozent peilt er 70 Prozent bis 2029 an.

Orange the World: ÖBB setzen Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Mit orange leuchtenden Symbolen in Graz, Klagenfurt und Wien beteiligen sich die ÖBB an der weltweiten UN-Kampagne „Orange the World“. Die Aktion macht auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam und soll Betroffenen Mut machen, Hilfe zu suchen.

Berliner S-Bahn-Werk öffnet Tore – Highlights für Eisenbahn-Fans

Die S-Bahn Berlin und der Verein Historische S-Bahn laden am 24. und 25. Mai zum Tag der offenen Tore ein. Eisenbahn-Fans können historische Fahrzeuge erleben und einen Laborzug der Deutschen Bahn besichtigen. Außerdem wird ein Programm für Kinder und Familien angeboten.

Unpünktlichkeitsrekord bei Bayerns Regionalzügen

In der Schweiz und Österreich fährt die Eisenbahn in aller Regel pünktlich. In Bayern hingegen sind Verspätungen und Zugausfälle ärgerlicher Alltag. 2024 bedeutet einen neuen Negativrekord.

Kurioser Bahnübergang wird zu Grenzfrage

Es sind nur ein paar Meter, aber dort liegt eine Landesgrenze. Anwohner in einem Vorort von Kelmis in Belgien wollen, dass ein Bahnübergang bleibt. Sie berufen sich auf ein Staatsabkommen von 1931.