Meldungen

Tödlicher Unfall mit Straßenbahn und weitere Blaulichtmeldungen

Meldungen in der Übersicht: Tödlicher Unfall mit Straßenbahn / 18-Jähriger randaliert in City-Bahn und bespuckt Zugpersonal / Kinder werfen Steine auf Züge / Kinder spielen auf Bahngleisen / Mann stürzt betrunken zwischen Zug und Bahnsteigkante

Unbekannte legen Gullydeckel aufs Gleis – Zug beschädigt

Ein Regionalzug hat am Samstagabend am Haltepunkt Chemnitz-Schönau einen auf die Schienen gelegten Gullydeckel überfahren. Verletzt wurde niemand, doch der Sachschaden beträgt rund 20.000 Euro. Die Bundespolizei sucht Zeugen.

Mann wirft Fahrrad aus Frust gegen Zug

Ein 42-jähriger Mann hat am Freitagabend am Bahnhof St. Georgen im Schwarzwald ein Fahrrad gegen einen abfahrenden Zug geschleudert. Das Rad wurde 400 Meter mitgeschleift – der Täter flüchtete mit einem anderen Zug, wurde aber in Singen gestellt.

Feuerwehr-Einsatz in Hamburger S-Bahn-Tunnel

Die Feuerwehr rückt mit 42 Kameraden zu einem Einsatz in einem S-Bahn-Tunnel in Altona aus. Die Suche nach der Ursache von Brandgeruch und leichtem Rauch dauert eineinhalb Stunden.

Spanische Lokführer wollen nach Zugunglück landesweit streiken

Beim Zugunglück in Spanien stirbt auch eine Deutsche. Vier Tage nach der Katastrophe steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Es gibt aber auch eine positive Nachricht: Es gibt keine Vermissten mehr. Die Lokführer kündigen unterdessen einen Streik an.

Schüsse bei Streit an Bahnhof in Oberbayern

Am Bahnhof in Tutzing eskaliert ein Streit: Ein Mann wird mit einem Baseballschläger bedroht, anschließend fallen mehrere Schüsse. Die Polizei nimmt zwei Verdächtige fest.

▶ VIDEO: Westbahn-Chef Posch über das Baustellenmanagement der DB InfraGO

Die Bayerische Regiobahn (BRB) und die Westbahn werfen der Bahn-Infrastrukturtochter DB InfraGO mangelnde Planung und schlechte Kommunikation beim Baustellenmanagement vor. Im Gespräch mit Bahnblogstelle verrät Westbahn-Chef Thomas Posch, woran es genau hakt und was sich aus seiner Sicht verbessern muss.

Bahn-Tochter Start soll übernommen werden

Die Bahn zieht Konsequenzen aus den anhaltenden Problemen bei Zugbetreiber Start: Die Tochter soll aufgelöst und in DB Regio integriert werden. Für Fahrgäste soll sich zunächst nichts ändern.