Meldungen

Verdi warnt: ÖPNV-Angebot wegen Personalmangel in Gefahr

Fahrerinnen und Fahrer von Bussen und Straßenbahnen müssen auch frühmorgens und spätabends arbeiten, die Schichten sind oft lang. In einer Studie hat Verdi berechnen lassen, was bessere Arbeitsbedingungen kosten würden.

Neue Eurocity-Verbindung von Leipzig über Krakau bis Przemysl gestartet

Eine neue Eurocity‑Linie zwischen Deutschland und Polen ist am Sonntag in Betrieb genommen worden. Vier tägliche Direktzüge verkehren ab sofort zwischen Leipzig, Breslau und Krakau. Eine tägliche Verbindung davon verkehrt sogar bis nach Przemysl an der ukrainischen Grenze – und zurück.

▶ VIDEO: Impressionen der Dampflok-Rundfahrten in München

Am Sonntag haben zwei Dampflokzüge wieder ihre Runden in München gedreht. Die Fahrten starteten am Ostbahnhof und führten über den Nordring zurück. Bei den zahlreichen Eisenbahnfans sorgten die historischen Loks und ihre Wagen für große Augen.

Spanische Lokführer wollen nach Zugunglück landesweit streiken

Beim Zugunglück in Spanien stirbt auch eine Deutsche. Vier Tage nach der Katastrophe steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Es gibt aber auch eine positive Nachricht: Es gibt keine Vermissten mehr. Die Lokführer kündigen unterdessen einen Streik an.

Schüsse bei Streit an Bahnhof in Oberbayern

Am Bahnhof in Tutzing eskaliert ein Streit: Ein Mann wird mit einem Baseballschläger bedroht, anschließend fallen mehrere Schüsse. Die Polizei nimmt zwei Verdächtige fest.

▶ VIDEO: Westbahn-Chef Posch über das Baustellenmanagement der DB InfraGO

Die Bayerische Regiobahn (BRB) und die Westbahn werfen der Bahn-Infrastrukturtochter DB InfraGO mangelnde Planung und schlechte Kommunikation beim Baustellenmanagement vor. Im Gespräch mit Bahnblogstelle verrät Westbahn-Chef Thomas Posch, woran es genau hakt und was sich aus seiner Sicht verbessern muss.

Bahn-Tochter Start soll übernommen werden

Die Bahn zieht Konsequenzen aus den anhaltenden Problemen bei Zugbetreiber Start: Die Tochter soll aufgelöst und in DB Regio integriert werden. Für Fahrgäste soll sich zunächst nichts ändern.