Meldungen

20-Jähriger nach Anschlagsdrohung im ICE in U-Haft

In einem Zug in Nordrhein-Westfalen zündet ein junger Mann Sprengvorrichtungen, Reisende werden leicht verletzt. Die Ermittler sehen mögliche politische, aber auch psychische Hintergründe der Tat.

Rolltreppen-Chaos am Berliner Hauptbahnhof behoben

Seit Mitte Februar standen viele Rolltreppen am Berliner Hauptbahnhof still. Jetzt läuft der Betrieb laut Bahn wieder weitgehend normal – eine Erleichterung nach wochenlangem Kofferschleppen.

Schwerer Unfall zwischen U-Bahn und Lkw in Frankfurt

Bei einem Zusammenstoß zwischen einer U-Bahn und einem Lkw in Frankfurt-Riederwald sind mehrere Menschen verletzt worden. Laut Feuerwehr wurde ein Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt, die Bahn entgleiste.

Zugbegleiter in Würzburg mit Bierflasche attackiert

Seit dem tödlichen Angriff bei einer Ticketkontrolle im Februar steht die Sicherheit von Zugbegleitern verstärkt im Fokus. Auch in Würzburg wurde nun ein randalierender Fahrgast in einem ICE zum gefährlichen Fall.

Einbau neuer Bahnbrücke an Hamburger Sternschanze

Seit mehr als 120 Jahren sind unzählige Züge über eine Brücke an der Hamburger Sternschanze gerollt. Jetzt wird sie durch eine neue Konstruktion ersetzt. Bis der Verkehr wieder läuft, dauert es noch.

Eisenbahn-Bundesamt führt neue Rottenwarnsignale ein

Mit vorübergehender Gültigkeit hat das Eisenbahn-Bundesamt zwei neue Rottenwarnsignale eingeführt. Sie sollen Beschäftigten auf Baustellen im Gleisbereich klarere Verhaltensanweisungen bei herannahenden Zügen geben.

Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern bei den ÖBB

Vor dem Internationalen Frauentag ziehen die ÖBB eine Bilanz zur Gleichstellung im Unternehmen. Der Frauenanteil im Konzern ist gestiegen, während der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied deutlich unter dem österreichischen Durchschnitt liegt.

NRW-Verkehrsminister bei Infrastruktur-Gesetz gegen Parteilinie

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) erkennt im Infrastruktur-Zukunftsgesetz Fortschritte wie schnellere Verfahren und mehr Digitalisierung. Zugleich warnt er vor Einschränkungen von Beteiligungsrechten – Verzögerungen lägen oft eher an überlasteten Behörden als am Umweltrecht.