Meldungen

CAF erzielt 273 Kilometer Reichweite mit Batterie-Triebzug

Ein batterieelektrischer Triebzug von CAF hat bei einem Reichweitentest im nordrhein-westfälischen Wildenrath 273 Kilometer ohne externe Energiezufuhr zurückgelegt. Zum Einsatz kam ein Serienfahrzeug für den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.

Sechster Tramlink der Stadtwerke Augsburg im Linienbetrieb

Mit dem Start des bayerischen Schuljahres setzen die Stadtwerke Augsburg sechs neue Tramlink-Straßenbahnen im Linienbetrieb ein. Die insgesamt 15 Fahrzeuge werden schrittweise eingeführt und sollen ältere GT6-Straßenbahnen ersetzen.

Deutsche Bahn plant mehr Büropräsenz und weniger Homeoffice

Bei der Deutschen Bahn soll die Arbeit im Homeoffice offenbar deutlich eingeschränkt werden. In der Berliner Zentrale könnten künftig wieder drei Präsenztage pro Woche gelten. Der Konzern begründet den Kurs mit besserer Zusammenarbeit und einer effizienteren Nutzung der Büroflächen.

Bundespolizei sucht Zeugen nach Schäden in Regionalzug

Nach der Rückreise von Dynamo-Dresden-Anhängern vom Fußballspiel gegen Eintracht Braunschweig sind in einem Regionalexpress erhebliche Schäden festgestellt worden. Die Bundespolizei ermittelt zudem wegen möglicher Bedrohungen und Beleidigungen in einem anderen Zug.

EU-Schienengüterverkehr schrumpft das vierte Jahr in Folge

Der Schienengüterverkehr in der Europäischen Union ist 2025 erneut zurückgegangen. Laut Eurostat sank die Transportleistung um 1,8 Prozent auf 368,2 Milliarden Tonnenkilometer. Deutschland blieb mit einem Anteil von rund einem Drittel der größte Markt.

Branchenverbände sehen Infraplan als Schritt zu mehr Verbindlichkeit

Mit dem Infraplan legt der Bund erstmals einen rollierenden Fünfjahresplan für die Entwicklung der Schieneninfrastruktur vor. Verbände begrüßen die größere Transparenz, sehen aber weiteren Handlungsbedarf bei Finanzierung, gesetzlicher Verankerung und Ausbauzielen.

Deutsche Bahn verschärft Homeoffice-Regeln für Mitarbeiter

Für Bürojobs verschärft die Deutsche Bahn die Homeoffice-Regeln: Künftig sollen Beschäftigte mindestens drei Tage pro Woche in Präsenz arbeiten. Der Konzern begründet den Schritt mit seinem Umbau und dem Wunsch nach mehr persönlichem Austausch bis Ende 2027.