Robert Dorn verlässt Geschäftsführung des Bundesverbands SchienenNahverkehr

Der Bundesverband SchienenNahverkehr stellt sich personell neu auf: Robert Dorn verlässt die Geschäftsführung, Jan Görnemann führt die Verbandsgeschäfte künftig allein.

Beim Bundesverband SchienenNahverkehr (BSN) kommt es zu einer Veränderung in der Führungsspitze. Wie der Verband mitteilte, scheidet Robert Dorn zum 1. Dezember 2025 aus der Geschäftsführung aus und wird seinen bis 2026 laufenden Vertrag nicht verlängern. Dorn war seit 2014 in verschiedenen Funktionen beim BSN tätig und spielte eine zentrale Rolle bei der Einführung und Weiterentwicklung des Deutschlandtickets sowie als Aufsichtsratsvorsitzender der DTIX GmbH & Co. KG.

BSNVizepräsident Thorsten Müller dankte Dorn für sein Engagement und seine Führungsarbeit. Dorn selbst sprach von einer „großen Freude“, den Verband zu einem sichtbaren Akteur auf Bundesebene entwickelt zu haben.

Sein bisheriger CoGeschäftsführer Jan Görnemann wird laut Mitteilung die Geschäfte des BSN künftig allein verantworten.

EVN